IP-Warm-up
Eine brandneue Versandidentität hat keine Reputation, und wer am ersten Tag mit vollem Volumen loslegt, wird gedrosselt oder blockiert. Climails fährt Sie automatisch über einen gestuften Zeitplan hoch, damit Mailbox-Anbieter Ihren E-Mails vertrauen lernen.
So funktioniert das Warm-up
Wenn das Warm-up aktiviert ist, hebt ein täglicher Job Ihr erlaubtes Volumen über eine Reihe von Stufen an, statt alles auf einmal. Jeden Tag steigt das Versandlimit, während die Anbieter beobachten, wie die Empfänger reagieren.
- Ein gestuftes Hochfahren — das Volumen steigt über den Warm-up-Plan hinweg, nicht in einem Sprung.
- Ein Tageslimit — jede Stufe hat eine Obergrenze, die das System für Sie durchsetzt.
- Automatisch — der Zeitplan läuft von selbst weiter; Sie müssen ihn nicht überwachen.
Aktivieren
- 1
Warm-up für die Domain aktivieren
Das Warm-up wird pro Versanddomain gesteuert — aktivieren Sie es, wenn Sie eine frische Domain oder IP hinzufügen.
- 2
Zuerst an die Aktivsten senden
Priorisieren Sie während des Warm-ups Empfänger, die öffnen und klicken — starkes frühes Engagement baut Reputation auf.
- 3
Den Zeitplan laufen lassen
Der tägliche Job steigert das Limit automatisch, bis Sie das volle Volumen erreichen.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange dauert das Warm-up?
Es fährt in Stufen über einen Zeitplan hoch; das genaue Tempo hängt von Ihrem Zielvolumen ab. Das System steigert das Tageslimit für Sie, bis Sie beim vollen Versand sind.
Kann ich meine ganze Liste am ersten Tag versenden?
Nein — genau das verhindert das Warm-up. Frühes Übersenden schadet der Reputation; das gestufte Hochfahren schützt sie.
Muss ich das manuell verwalten?
Nein. Aktivieren Sie es pro Domain, und der tägliche Job übernimmt das Hochfahren automatisch.
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